Überwintern in Spanien, Winter 2025/2026
Zuerst eine kurze Zusammenfassung des Wetters (weil es uns fast nonstop auf Trab hielt):
"Spanien erlebte im Januar und Februar 2026 den regenreichsten Jahresbeginn seit fast 50 Jahren. Insgesamt zogen von Ende Dezember bis Mitte Februar 2026 elf schwere Stürme über das Land, was zu extremen Niederschlägen und heftigen Überschwemmungen führte."
Und nun der etwas längere Bericht - auch noch mit etwas Wetter :-(
Und wieder lockten uns Spanien und die erhoffte Sonne, um dem kühlen Schweizer Herbst und dem nahenden Winter zu entfliehen.
Leider konnten wir wegen einem Todesfall in der Familie die Reise erst einen Monat später als ursprünglich geplant antreten. Da es im Oktober in den höheren Lagen Spaniens doch schon recht kühl wird, liessen wir den ursprünglichen Plan fallen, via Landesinnere in den Süden zu fahren. Also folgten wir der gewohnten Route entlang des Mittelmeers mit einem ersten längeren Stopp im Camping Kikopark südlich von Valencia. Nach den turbulenten Wochen zu Hause wollten wir erst einmal zur Ruhe kommen und den Alltag hinter uns lassen. Strandspaziergänge standen auf dem Programm - allerdings oft etwas kürzer als geplant, da meist ein kalter Wind wehte.
Aber vor den Strandspaziergängen gab es etwas Kultur: das Kloster Montserrat in der gleichnamigen Gebirgskette im Hinterland Barcelonas. Etwa 80 Benediktinermönche leben im Kloster und pflegen nebst der bedeutenden Wallfahrtskirche auch eine Musikschule mit dem ältesten Knabenchor Europas. Die Jungs singen täglich in der Kirche, aber wir wanderten lieber zur höhergelegenen Eremitage statt lange Schlange zu stehen. Übrigens bedeutet Montserrat auf Katalanisch "gesägter Berg", und genau so sieht er auch aus.
Da wir uns nach den gebuchten zehn Nächten im Kikopark noch immer nicht richtig erholt fühlten, machten wir den nächsten längeren Stopp in unserem geschätzten Agua Amarga, 400km weiter südlich. Das kleine Dörfchen, idyllisch an einer Bucht mit schönem Sandstrand gelegen, vermag uns immer wieder zu entzücken. Es gibt dort zwei oder drei Restaurants, die auch im Winter geöffnet haben (im Sommer sind es deutlich mehr) und in denen man ausgezeichnet und typisch spanisch essen kann.
Doch auch danach hatten wir noch nicht das Bedürfnis, grosse Strecken zurückzulegen - hinter uns lag schliesslich ein anstrengendes Halbjahr. Deshalb buchten wir für die nächsten 14 Tage einen Platz auf dem Camping Mar Azul bei Balerma, einem Ort mitten in der Plastikwüste Andalusiens, aber normalerweise mit nahezu garantiertem Schönwetter. Nur dass es dieses Mal Ende November aussergewöhnlich kühl war. Sobald sich die Sonne verabschiedete, war es richtig kalt. Dazu blies die ganze Zeit ein eiskalter Wind.
Das veranlasste uns, unser Glück weiter im Landesinneren zu suchen. Ausserdem hatten wir genug von den grossen, zwar komfortablen aber überfüllten Campingplätzen am Meer. Im Hinterland von Málaga fanden wir in der Finca Los Chozones ein kleines Paradies - vier ruhige Stellplätze in einem mediterranen Garten. Als Höhepunkt servierten die Besitzer der Finca den wenigen Campinggästen an einem Abend ein ausgezeichnetes marokkanisches Dinner. Und sogar das Wetter spielte mit, es war ausnahmsweise warm und trocken.
Da wir schon seit Jahren Ronda besuchen wollten und nun sozusagen in der Nähe waren, ignorierten wir die schlechten Wetterprognosen. Eigentlich ist es dort im Winter immer kalt, aber diese Stadt muss man halt unbedingt gesehen haben! Ronda liegt auf einem Berggipfel oberhalb einer tiefen Schlucht, die die Neustadt und die Altstadt trennt. Die beiden Stadtteile werden durch eine spektakuläre Steinbrücke - der Puente Nuevo - verbunden. Die wunderschöne Altstadt stammt noch aus der Zeit der Mauren (ab dem 8. Jahrhundert) und auch Teile Neustadt sind mit ihrer Entstehung im 15. Jahrhundert keineswegs jung. In der Neustadt liegt die Plaza de Toros, eine legendäre Stierkampfarena aus dem 18. Jahrhundert. Unsere Begeisterung für Ronda wurde einzig durch das Wetter getrübt (zwischendurch mischten sich sogar ein paar Schneeflocken in den Dauerregen).
Unser nächstes Ziel war El Puerto de Santa Maria, wo der Campingplatz zeitweise halb unter Wasser stand und man Planken auslegen musste, um überhaupt trockenen Fusses voranzukommen. Kurz vor Weihnachten nahmen wir den Zug nach Sevilla, um Zoltans Mutter vom Flughafen abzuholen. Mit ihr verbrachten wir ein paar schöne Tage in Sevilla, bevor wir mit ihr zurück nach El Puerto de Santa Maria fuhren. Sevilla um die Weihnachtszeit ist schon etwas Besonderes. Die Weihnachtsbeleuchtung ist üppig und wunderschön und die Stadt zelebriert die Feiertage mit vielen Veranstaltungen und Lichtshows. Natürlich besuchten wir gemeinsam auch ein Flamenco-Theater sowie die immer wieder beeindruckende Plaza de España.
Von El Puerto de Santa Maria aus machten wir natürlich auch Ausflüge, z.B. nach Jerez de la Frontera (zum Besuch der Königlich-Andalusischen Reitschule) und in die Hafenstadt Cadiz.
Mitte Januar fuhren wir (Schwiegermutter und Mietwagen hatten wir wieder in Sevilla verabschiedet resp. abgegeben) nach Portugal an die Algarve, in die Nähe von Sagres. Dort verbrachten wir einige schöne Tage mit unseren Bündner Freunden, besuchten das Cabo de São Vicente (den südwestlichsten Punkt des Europäischen Festlandes) und unternahmen kleine Wanderungen an der Küste mit den spektakulären, goldenen Kalksteinfelsen.
Über verschiedene Stationen gelangten wir Anfang Februar erneut nach Balerma, wo wir uns für zwei Wochen einrichteten und auf etwas Sonne hofften. Nun, wir schafften es genau einmal, trocken mit dem Fahrrad einkaufen zu fahren und einmal, auswärts essen zu gehen, die restliche Zeit verbrachten wir mehrheitlich im Camper. Zwischendurch immer wieder das Wasser aus den Gepäckluken entfernend, da diese bei diesem Dauerregen leider nicht dicht blieben.
Und falls Ihr am Ende des Berichts findet, auf den Bildern sei ja fast immer ein blauer Himmel zu sehen: wir fötelen halt nicht so gerne im Regen :-;
Weil es im Hinterland etwas trockener sein sollte, fuhren wir in die Wüste Tabernas und wurden tatsächlich mit viel Sonne und etwas Wärme begrüsst. Hier hatten wir mit Freunden aus Deutschland abgemacht, mit denen wir zwei Tage verbrachten. Zuerst erkundeten wir gemeinsam ein Seitental mit einer schönen Oase, wo Teile des Films "Lawrence of Arabia" gedreht wurden. Und weil die Wetteraussichten für die kommende Nacht ausgezeichnet waren, fuhren wir zusammen zum Calar-Alto-Observatorium auf 2'160m ü.M. Die Anfahrt führt durch einsame Gegenden auf extrem schmalen Strässchen, auf denen ein Kreuzen teilweise fast nicht möglich ist. Etwas unterhalb der Observatoriumskuppeln fanden wir einen ebenen Platz, auf welchem wir unsere Fahrzeuge für die Nacht abstellten. Es war immerhin warm genug für einen Teller Spaghetti im Freien mit fantastischer Aussicht und einem traumhaften Sonnenuntergang. Und da es dort oben praktisch keine Lichtverschmutzung gibt, konnten wir in der Nacht die Sterne und die Milchstrasse bewundern. Einzig weit entfernt sieht man das Leuchten von Almeria.
Da wir schon lange wieder einmal zum Cabo de Gata wollten, buchten wir für 10 Tage auf dem Camping von Los Escullos. Der Campingplatz liegt sehr abgelegen und mehr als einen Kilometer vom Meer entfernt, aber in einem ziemlich windstillen Tal. Dort konnten wir herrlich wandern, Spaziergänge unternehmen und mit dem Fahrrad ins nächste Fischerdorf (mit einem gemütlichen Restaurant direkt an der kleinen Mole) fahren.
Wegen Problemen mit einem Drehzahlsensor (wie letztes Jahr, aber dieses Mal auf der anderen Seite), mussten wir in Murcia einen längeren Stopp einlegen. Aber Murcia hat gute Stellplätze. Bei einem findet man über die Strasse sogar eine typische Arbeiter-Beiz mit währschaftem Essen, die wir während unserem Aufenthalt mehrmals beehrten. Ausserdem war der Stopp in Murcia eine gute Gelegenheit, unsere Bündner Freunde zu treffen, die auch gerade in der Gegend waren.
Nachdem unser Auto repariert war fuhren wir in die Nähe von Elche, wo es einen neuen Öko-Stellplatz gibt. Ziemlich in der Pampa aber sehr ruhig und wirklich umweltfreundlich. Alles läuft über Solarstrom, sogar die (immerhin vorhandene) Waschmaschine konnte man nur benutzen, wenn die Sonne schien. Von dort aus konnten wir mit dem Fahrrad ins 12km entfernte Santa Pola fahren, alles auf gut ausgebauten Radwegen. Überhaupt sind in ganz Spanien immer wieder tolle Fahrradwege zu finden, da haben sie uns doch einiges voraus!
Am Ende unserer Reise verbrachten wir wie üblich noch ein paar schöne Tage auf dem Camping Kikopark. Sonne, Palmen und ein wunderschöner Strand vor der Nase - ein versöhnlicher Abschluss!
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Parken mit Blick auf den "gesägten Berg" (Montserrat-Gebirge) |
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Die Benediktinerabtei Santa Maria de Montserrat |
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Spektakulärer Wanderweg Camí de les Ermites im Gebirgsmassiv Montserrat |
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Das Innere der Basilika des Klosters Montserrat in Katalonien (auch gerne von Andersgläubigen besucht) |
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Unendlichkeitsspiegel im neuen "Immersiven Raum" des Klosters Montserrat |
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Abendstimmung am Strand von Oliva |
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Stranddistel |
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Agua Amarga - weisse Häuser und Restaurants mit Blick aufs Meer |
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Gasse in Agua Amarga |
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Rettungsschwimmerturm wartend auf den Sommer |
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Sonnenuntergang auf dem Campingplatz Kikopark |
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Raclette (von zuhause mitgenommen) |
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In Spanien gibt es viele tolle Fahrradwege |
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Mediterraner Garten in der Finca Los Chozones (in Alhaurín el Grande bei Málaga) |
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Marokkanisches Abendessen |
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Feldwespe |
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Puente Nuevo (Neue Brücke) in Ronda |
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Iglesia de Santa María la Mayor, Ronda |
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Strasse in der historischen Altstadt von Ronda |
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Kreativer Weihnachtsbaum aus Schinkenkeulen |
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Plaza de Toros de Ronda, eine der ältesten Stierkampfarenen in Andalusien |
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Achtung, nicht drüberstolpern |
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Korkeichenwald |
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Arcos de la Frontera in der Provinz Cádiz |
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Auto waschen und ... |
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... Kleider waschen |
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Skyline von Sevilla |
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Kathedrale von Sevilla (die größte gotische Kathedrale der Welt) und ihr Glockenturm, die Giralda (das ehemalige Minarett) |
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Abendspaziergang im festlich beleuchteten Sevilla |
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Weihnachtsdekoration |
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Eine riesige, beleuchtete Krippe vor dem Palacio de San Telmo |
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Besuch desTeatro Flamenco Sevilla |
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Immer wieder beeindruckend - die Plaza de España in Sevilla |
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Flamenco-Vorführungen in den Arcaden |
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Museo de Artes y Costumbres Populares (Museum für volkstümliche Kunst und Bräuche) in Sevilla |
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Tauben im Parque de María Luisa |
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Im historischen Viertel Santa Cruz in Sevilla |
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Zurück an der Küste: Sporthafen Puerto Sherry, Gemeinde El Puerto de Santa María |
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Besuch in der Bodega Osborne |
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Ausflug nach Gádiz |
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Die markante Dach- und Turmlandschaft der Kathedrale von Cádiz und der direkt angrenzenden alten Kathedrale |
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Kein Banksy, aber trotzdem schön: Katzen-Graffiti in Cádiz |
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Auch Cádiz hat eine schöne Weihnachtsbeleuchtung |
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Palacio de Villavicencio in den Gärten des Alcázar von Jerez de la Frontera |
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Orangenbäume säumen viele Strassen in der Provin Cádiz |
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Uferpromenade von Ayamonte, einer spanischen Stadt an der Grenze zu Portugal |
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Auch das muss zwischendurch sein |
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Leckeres Mittagessen (Lammhaxe auf Kartoffelstampf) |
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Ponta da Piedade in der Nähe von Lagos in der Algarve-Region Portugals |
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Felsformationen am Prainha Strand |
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Ockerfarbene Sandsteinklippen Klippen an der Algarve in Portugal |
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Farbenfrohes Wandgemälde in der Altstadt von Lagos |
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Immer wieder Regen |
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Zum Glück haben wir einen gemütlichen Camper |
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Es muss nicht immer ein Löwe sein |
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Auf dem Abendspaziergang |
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Freizeitvergnügen im Camperpark Mar Azul |
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Dudelsackspieler am Strand von Balerma |
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Richtung Tabernas: die Mandelbäume blühen schon |
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Plastikmüll am Strassenrand |
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Oro del Desierto: Ölmühle und Restaurant |
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Lenticularis-Wolken |
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In der Wüste Tabernas |
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Oase (hier wurde ein Teil von Lawrence of Arabia gedreht) |
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Blick auf einen Teil des Calar-Alto-Observatorium |
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Stellplatz mit Aussicht ... |
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... auf die Lichter von Almeria |
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Orionnebel in der Milchstrasse |
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Küstenlandschaft des Naturparks Cabo de Gata in der Provinz Almería, Spanien |
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Mit tollen Wander-/Fahrradwegen |
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Strandbar im Fischerdorf La Isleta |
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In Murcia treffen wir Sonja und Stephan zum Mittagessen |
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Alt und Neu auf der Plaza del Cardenal Belluga im Herzen von Murcia |
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Prunkvoller Ballsaal (Salón de Baile) im Real Casino de Murcia |
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Garagentor in Mucia |
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Auch wenn die Bar geschlossen ist, hat man was zu schauen |
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Oldtimer vor dem Palacio Episcopal (Bischofspalast) in Murcia |
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Skulpturengruppe des Künstlers Cristóbal Gabarrón mit dem Titel „Alone we are invisible, together we are invincible“ (Allein sind wir unsichtbar, zusammen sind wir unbesiegbar) |
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Zwischendurch ein paar Churros zur Stärkung |
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Studentenecke |
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Links Männlein, rechts Weiblein |
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Gewitterstimmung beim Camperpark Lomas de Balsares |
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Abendstimmung |
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An der Explanada de España in Alicante |
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Plaza de los Luceros im Zentrum von Alicante |
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Camperleben |
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Traditionelle valencianische Trachten während des Festivals Las Fallas |
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Keine(r) zu klein, eine Fallera oder Fallero zu sein |
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Letzte Tage mit unseren Bündner Freunden auf dem Camping Kikopark |
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Tschüss bis zum nächsten Jahr |
Und nun noch für die Foodies unter euch, ein paar Impressionen vom Weihnachtsessen im Restaurant Sobretablas in Sevilla:
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Mjam |
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Mjam |
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Mjam |
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Mjam |
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Mjam |
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Mjam |
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Mjam |
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Mjam |
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Mjam |
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